Arbeitsmarktpolitische Sprecherin
Bodenheimer Straße 2
28199 Bremen
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| Jahr | Ereignis |
|---|---|
| seit 1945 | geboren |
| 1972 | Studienreferendariat in Bremen. |
| 1981 - 1987 | Landesvorsitzende der GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) |
| 1990 - 1992 | Tätigkeit in Rostock zur Unterstützung beim Aufbau des dortigen Lehrerpersonalrats |
| seit 1992 | Vorsitzende des DGB-Kreises |
| 2001 - 2009 | Vorsitzende der DGB-Region Bremen-Bremerhaven |
| Jahr | Ereignis |
|---|---|
| seit 1999 | Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft |
Alle Jugendlichen müssen die Möglichkeit einer qualifizierten Berufsausbildung bekommen. Damit mehr Betriebe ausbilden, stellt die Arbeitsmarktpolitik viele Unterstützungsangebote bereit. Aber auch die Wirtschaft selbst ist gefordert. In der Arbeitsmarktpolitik gilt insgesamt: Fördern und Fordern, nicht fordern ohne zu fördern. Notwendig sind Qualifizierungs- programme, die auf die Bedürfnisse Menschen zugeschnitten sind und den Qualifizierungsbedarf in den Betrieben treffen. Und wir brauchen öffentlich geförderte, sozialversicherte Beschäftigung für ältere Langzeitarbeitslose, für die der Arbeitsmarkt zurzeit keine Chancen bietet.